Die neue Uhrenmarke Klokers
Eine Idee startet senkrecht aus dem Netz
Eine Uhr, die auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter geboren wurde, zeigt die Zeit auf überraschend andere Weise an. Doch auch punkto Design geht die Marke Klokers einen eigenen Weg.
Die Welt der Uhren ist eigentlich recht überschaubar: es gibt einerseits die Luxusuhren, die in der Regel recht konservativ daherkommen. Auf der anderen Seite befinden sich die zahlreichen Modeuhren, deren Design sich an demjenigen der grossen Namen im Luxussegment orientiert. Dazwischen ist, auch preislich, viel Luft.
Das fanden zumindest die beiden französischen Unternehmer Nicolas Boutherin und Richard Piras, beide mit einem Rucksack voller Erfahrung mit der Uhrenindustrie, und lancierten am 15. September 2015 das Kickstarter-Projekt Klokers. Auf der Seite war eine Uhr zu sehen, deren Zifferblatt mit einer runden Rechenscheibe grosse Ähnlichkeit hatte. Selbst die feine Linie auf transparentem Grund, die auf keiner Rechenscheibe fehlen darf, war auf dem Bild zu sehen.

Die mit ihren filigranen Skalen an einen Rechenschieber erinnernde Klok-01 von Klokers.
«Wie soll das funktionieren, und wie liest man das ab?» mögen sich viele gefragt haben. Doch die Begeisterung über das minimalistische und grafische Design überwog: Das Finanzierungsziel von 50’000 Euro war acht Minuten nach Aufschalten der Seite erreicht. Nach zwei Stunden waren 200’000 Euro erreicht, nach einer Woche 300’000 Euro, inzwischen steht der Zähler bei über 600'000 Euro. Klokers ist also fulminant gestartet. Als Firmensitz wurde Annecy nahe der Grenze zur Schweiz gewählt, die Uhren selbst werden allerdings in der Schweiz produziert.
Eine Idee startet senkrecht aus dem Netz
Eine Uhr, die auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter geboren wurde, zeigt die Zeit auf überraschend andere Weise an. Doch auch punkto Design geht die Marke Klokers einen eigenen Weg.
Die Welt der Uhren ist eigentlich recht überschaubar: es gibt einerseits die Luxusuhren, die in der Regel recht konservativ daherkommen. Auf der anderen Seite befinden sich die zahlreichen Modeuhren, deren Design sich an demjenigen der grossen Namen im Luxussegment orientiert. Dazwischen ist, auch preislich, viel Luft.
Das fanden zumindest die beiden französischen Unternehmer Nicolas Boutherin und Richard Piras, beide mit einem Rucksack voller Erfahrung mit der Uhrenindustrie, und lancierten am 15. September 2015 das Kickstarter-Projekt Klokers. Auf der Seite war eine Uhr zu sehen, deren Zifferblatt mit einer runden Rechenscheibe grosse Ähnlichkeit hatte. Selbst die feine Linie auf transparentem Grund, die auf keiner Rechenscheibe fehlen darf, war auf dem Bild zu sehen.
Die mit ihren filigranen Skalen an einen Rechenschieber erinnernde Klok-01 von Klokers.
«Wie soll das funktionieren, und wie liest man das ab?» mögen sich viele gefragt haben. Doch die Begeisterung über das minimalistische und grafische Design überwog: Das Finanzierungsziel von 50’000 Euro war acht Minuten nach Aufschalten der Seite erreicht. Nach zwei Stunden waren 200’000 Euro erreicht, nach einer Woche 300’000 Euro, inzwischen steht der Zähler bei über 600'000 Euro. Klokers ist also fulminant gestartet. Als Firmensitz wurde Annecy nahe der Grenze zur Schweiz gewählt, die Uhren selbst werden allerdings in der Schweiz produziert.