Sotheby's bringt Riesen-Diamanten nicht weg
Die Finanzkrise hat offenbar auch den Sammlern teurer Schmuckstücke den Appetit verschlagen. Am Mittwochabend ist das Auktionshaus Sotheby's bei einer Juwelen-Auktion in Genf auf einem spektakulären Riesen-Diamanten sitzengeblieben.
Es fand sich kein Käufer, der das Mindestgebot von 6,7 Millionen Franken für den 10,48 Karat schweren blauen Diamanten zahlen mochte, wie Sotheby's mitteilte. Der Edelstein sei zwar die «personifizierte Schönheit», die Käufer seien angesichts des derzeitigen Wirtschaftsklimas jedoch zu zurückhaltend. Bei der Juwelen-Auktion fanden auch zwei weitere als Highlights geltende Steine keinen Abnehmer. Das teuerste verkaufte Stück war ein Ring mit einem pinkfarbenen Diamanten von acht Karat, der für 1,59 Millionen Franken versteigert wurde. Insgesamt kamen bei der Juwelen-Versteigerung 17,9 Millionen Schweizer Franken zusammen. (sda)
Die Finanzkrise hat offenbar auch den Sammlern teurer Schmuckstücke den Appetit verschlagen. Am Mittwochabend ist das Auktionshaus Sotheby's bei einer Juwelen-Auktion in Genf auf einem spektakulären Riesen-Diamanten sitzengeblieben.
Es fand sich kein Käufer, der das Mindestgebot von 6,7 Millionen Franken für den 10,48 Karat schweren blauen Diamanten zahlen mochte, wie Sotheby's mitteilte. Der Edelstein sei zwar die «personifizierte Schönheit», die Käufer seien angesichts des derzeitigen Wirtschaftsklimas jedoch zu zurückhaltend. Bei der Juwelen-Auktion fanden auch zwei weitere als Highlights geltende Steine keinen Abnehmer. Das teuerste verkaufte Stück war ein Ring mit einem pinkfarbenen Diamanten von acht Karat, der für 1,59 Millionen Franken versteigert wurde. Insgesamt kamen bei der Juwelen-Versteigerung 17,9 Millionen Schweizer Franken zusammen. (sda)